VON DER IDEE ZUM START-UP

Unser Weg zum eigenen Unternehmen

DIE ENTSTEHUNGS­GESCHICHTE

erzählt von Dan, Initiator & Gründer
https://www.knaerzje.de/wp-content/uploads/2019/06/Knärzje-Geschichte-1.png

Zu BeginnEINE VERRÜCKTE IDEE

Längere Zeit verfolgte ich gespannt, wie erfolgreich die Idee vom Brotbier im Ausland bereits umgesetzt wird. Und immer wieder fragte ich mich, wieso bei uns in Deutschland, dem Land des Bieres und Brotes (!), niemand beide Sachen zusammendenkt. Ist das Reinheitsgebot Schuld? Aber Craft Beer boomt doch!?

„Dann mache ich es halt!“DIE SUCHE NACH PARTNERN

Nachhaltig inspiriert von den ausländischen VormacherInnen und intrinsisch motiviert, Lebensmittelverschwendung mit kreativen Lösungen zu vermeiden, dachte ich mir eines Tages: „Wenn es sonst keiner macht, dann mache ich es halt selbst!“ Und so begann die Suche nach Partnern, die mir bei der Umsetzung der Idee helfen könnten.

https://www.knaerzje.de/wp-content/uploads/2019/06/Knärzje-Geschichte-2.png
https://www.knaerzje.de/wp-content/uploads/2019/06/Knärzje-Geschichte-3.png

Erste ExperimentePROBIEREN GEHT ÜBER STUDIEREN

Welche kleinere, lokale Brauerei könnte ähnlich viel Lust auf Brotbier haben wie ich? Schnell wurde ich fündig. Die Mikrobrauereien BrauStil & Brewids waren nicht nur von dem nachhaltigen, sondern v.a. kreativen brautechnischen Ansatz überzeugt. Die ersten Tests konnten beginnen: Weißbrot oder Vollkornbrot? Und wieviel? Probieren wir es einfach!

Es klappt!DER PILOT ÜBERZEUGT

Mit Zeit für Brot konnten wir eine lokale Bio-Bäckerei für unseren Pilot begeistern, die uns fortan für unsere Brauversuche mit aussortiertem Brot versorgte. Schließlich traten wir mit einem Brotbier, gebraut mit einem häufig überschüssigen Mischbrot, vor die Öffentlichkeit. Der erste große Geschmackstest stand an! Und das Feedback war erfreulich gut.

https://www.knaerzje.de/wp-content/uploads/2019/06/Knärzje-Geschichte-4.png
https://www.knaerzje.de/wp-content/uploads/2019/06/Knärzje-Geschichte-5.png

Ausgezeichnete AufmerksamkeitKNÄRZJE WIRD BEKANNTER

Also brauten wir über den Sommer 2018 ein paar Ladungen unseres „Frankfurter Knärzje“ und ließen Frankfurts BierliebhaberInnen und Nachhaltigkeitsinteressierte die neue Kreation probieren. Diverse Medien bekamen das mit, berichteten über uns und schließlich wurden wir sogar vom Ernährungsministerium nach Berlin zum „Zu gut für die Tonne“-Bundespreis eingeladen.

Von der Idee zum Start-upJETZT ERST RECHT!

Spätestens auf der Bühne, den Bundespreis für besonderes Engagement stellvertretend für meinen Verein ShoutOutLoud von der Bundesernährungsministerin entgegennehmend, fasste ich den Entschluss: Die Knärzje-Idee ist zu gut, als dass sie lediglich ein kleines lokales, ehrenamtlich initiiertes und verfolgtes Projekt bleibt. Ich will viel mehr Menschen den Genuss von Knärzje ermöglichen. Think bigger! Skalierung! Ich muss hieraus ein Start-up gründen!

https://www.knaerzje.de/wp-content/uploads/2019/06/Knärzje-Geschichte-6-1.png
https://www.knaerzje.de/wp-content/uploads/2019/06/Knärzje-Geschichte-6.png

Vielseitigkeit & MassentauglichkeitOKAY. DANN MAL LOS!

Euphorisiert, höchst motiviert und entschieden setzte ich mich abermals mit Tobi (Braumeister bei Brewids) zusammen, um aus dem „Frankfurter Knärzje“ ein Bier zu entwerfen, welches auch überregional begeistern könnte. Das Knärzje Helles und Pils waren geboren! Die Flaschen bekamen einen neuen Look und abermals holten wir Feedback ein. Das Ergebnis überzeugte. Und wir sind seitdem überzeugte Gründer!